Tag Archives: music

poll 2013

1 Dez

it’s this time of the year again. ihr dürft uns in den kategorien album, track, heiße boys und girls, bester kanye west moment und unsäglichkeiten verraten, was dieses jahr besonders top war.

poll 2012: the year in music

11 Dez

2012 war jetzt eigentlich mal gar kein so schlechtes jahr in sachen musik. fandet ihr wohl auch, denn mit unsren bescheidenen auswahlmöglichkeiten wart ihr alles andere als zufrieden. bei track des jahres haben 34% von euch einfach ihre eigenen vorschläge gewählt, von denen ihr ja in den letzten tagen einige auf unser fb seite zu sehen bekamt. ähnlich gings beim album zu, da wollten 32% von euch einfach ganz was anderes haben. es kamen so viele verschiedene sachen, dass wir – es sei uns verziehen – nicht alle individualvorschläge hier niederschreiben können. aber ein paar.

TRACK DES JAHRES
man konnte es ja irgendwie vermuten, aber es hat uns dann doch gewundert. das unsägliche aber doch großartige „call my maybe“ ist euer song des jahres. bzw von 14 % von euch. von uns persönlich übrigens auch, aber das ist eine andere geschichte. knapp dahinter, mit nur einer stimme weniger (JA! IHR SEIT SCHULD IHR LEUTE, DIE NICHT ABGESTIMMT HABEN!!!) kommt dann auch schon grimes mit „oblivion“. den romantischen unter euch hat dann aber doch „myth“ von beach house besser gefallen, platz drei also. drank! haben sich auch einige von euch gedacht, und „swimming pool“ von shooting star nummer zwei kendrick lamar gewählt. shooting star nummer eins frank ocean landet mit „pyramids“ knapp dahinter auf platz fünf. und platz sechs belegt, ja eigentlich auch noch ein shooting star, nämlich le1f mit dem grandiosen „wut“.

ALBUM DES JAHRES
wir fangen gleich mal damit an, was wir in unsren auswahlmöglichkeiten vergessen haben, aber ihr (also mehr als eine person von euch) trotzdem super fanden. „coexist“ von the xx zum beispiel. oder alt-j mit „an awesome wave“. und natürlich nicht zu vergessen unser heimisches darling a thousand fuegos mit „the treachery of things“. für die top fünf hats aber leider trotzdem nicht gereicht. den fünften platz teilen sich mit unglaublichen 7 % nämlich julia holter „ekstasis“ und tame impala „lonerism“. platz vier geht an das wirklich sehr gute album von kendrick lamar „good kid, m.a.a.d city“. 9% von euch fanden aber chromatics „kill for love“ geiler, die somit auf platz drei landeten. allerdings doch deutlich hinter eurer nummer zwei, schon wieder ihr romantiker!, nämlich beach house „bloom“. da hat wohl auch das nicht so supere konzert im flex nichts dran geändert. und euer album des jahres, wie von so ziemlich allen wichtigen musikmagazines dieses jahr wahrscheinlich, ist auch unser persönliches album des jahres. yeah. frank ocean „channel orange“. da ging dieses jahr halt kein weg vorbei.

popfest 2012

18 Jul

seit mittlerweile 2010 hat es sich das popfest an die fahnen geheftet, an einem wochenende am karlsplatz einen – ja – repräsentativen querschnitt der österreichischen, nein eigentlich wiener, musikszene zu präsentieren. angekommen ist das mitunter wechselhaft. während sicherlich keiner was dagegen hat, drei tage lang in der sonne am karlsplatz abzuhängen, dosenbier zu trinken, gratis konzerte zu sehen und so ziemlich alle leute zu treffen, die man so kennt, gibt und gab es auch allerlei kritikpunkte. der sound der seebühne (but then again: open air ist halt schwierig). die bierpreise (but then again: dosenbier). das lineup bestehend aus bands, die eh alle zwei monate in wien spielen (but then again: nicht jeder, der den karlsplatz an diesen tagen frequentiert, rennt jedes wochenende ins rhiz). man sieht schon, sehr ambivalent das ganze. grundsätzlich aber, und das müssen wir schon betonen, finden wir das schon gut, dass es das gibt. und das gilt genauso fürs waves oder das sound:frame oder für was auch immer für festivals und größere veranstaltungen in wien. the more the merrier und alles belebt die manchmal doch recht fade szene. und nichts im leben ist einfach nur uneingeschränkt super ( = die weisheit des tages). nö? vom 26. bis 29. juli am karlsplatz. mehr infos: KLICK

hier unsre persönlichen empfehlungen für das diesjährige popfest.

donnerstag: brut is the place to be mit sixtus preiss, anubley und konea ra. außerdem a thousand fuegos im prechtlsaal.

freitag: die beste party des ganzen popfests im prechtlsaal mit g.rizo, patrick pulsinger, elektro guzzi und wolfram. wird sicher ein bisserl voll werden.

samstag: kreisky auf der seebühne und monsterheart im prechtlsaal.

sonntag: mile me deaf im project space und squalloscope im wien museum.

waves 2012

5 Jul

das waves letztes jahr war ja dann, so aus der ferne betrachtet, schon ziemlich gut. sicherlich, am line up und manchen aspekten des handlings hatte der eine oder andere feinspitz was auszusetzen, aber es war halt doch einfach eine riesen große party. und wir schleimen jetzt nicht nur, weil wir dieses jahr wieder wo auflegen wollen. nein nein. wir schleimen auch weil wir dort mit den besten girls der welt abgehangen sind. und das kann man auch nie oft genug erwähnen. abgesehen davon sind wir auch sicher, dass sich das team hinter dem waves all die kritik von letztem jahr zu herzen genommen hat und es heuer einfach alles viel besser wird. sieht man auch schon am line-up:

u.a. mit gold panda, rocketnumbernine, rustie, scout niblett, ghostpoet, brandt, brauer, frick, tu fawning, mile me deaf, uma… und etliche bands von denen wir noch nie gehört haben. was ja mit das beste an festivals ist.

das waves findet von 4. bis 7. oktober all over wien statt. mehr infos: KLICK

creepy teepee (plus whats hot and not)

4 Aug

es mag euch schon aufgefallen sein, wir und andere c prominenz der wiener szene haben das letzte wochenende in tschechien beim creepy teepee festival verbracht. und trotz wirklich unglaublich beschissenem wetter, das nur durch einen kurzen ausflug in den park plus – ganz politisch unkorrekt – „wer hat angst vorm schwarzen mann“ spiel unterbrochen wurde, ist und bleibt das einfach das beste festival auf der welt. die gründe für diese feststellung sind zahlreich und äußerst überzeugend: a) das bier kostet 1 euro – was ja als grund an sich schon genug sein sollte. aber es gibt noch mehr. b) gin tonic kostet nur 3 euro. c) das festival hat das beste logo aller zeiten d) es gibt unglaublich gutes essen dort. e) man muss nicht im zelt übernachten. f) es gibt die knochenkirche g) es gibt ein kaufland. aja und natürlich h) es spielen unglaublich gute bands.

hier mal ein paar extrem hoch qualitatvie mobiltelefonfotos von einigen acts:


claire l evans (yacht) – eine erscheinung


drugs for drunks – die schlechteste chillwhatever „band“ aller zeiten. man beachte auch den gesichtsschleier des kerls.


antipop consortium


teams


jef barbara

und jetzt noch das, worauf ihr natürlich alle gewartet habt. ein kurzes whats hot… and not creepy teepee special:

whats hot…

partnerlook: diese beiden, bzw der kerl, wissen, wie man den ansonsten unsäglichen partnerlook richtig durchzieht. partnerlook bis in die haarspitzen. und das finden wir geil, obwohl der dutt nachwievor die schlimmste frisur von allen ist.

regenbogen kotzen: wünschen wir uns nicht alle, wir würden regenbogen kotzen?

… and not

regen: klar, ist natürlich voll un-c o o l das zu sagen, aber wir haben einen guten grund, es dennoch zu tun. siehe hier, die langweiligsten outfits auf der welt werden nämlich durch regen bedingt. und die angepissten (haha, wortwitz!) gesichtsausdrücke helfen dem look auch nicht wirklich.

gummistiefel: nie, unter keinen umständen, sollte man jemals gummistifel mit absatz tragen. nie. nie nie nie.

jeansjacken: dass wir jeansjacken grindig finden, haben wir wohl an der einen oder anderen stelle schon mal anklingen lassen. aber jeansjacken mit „rocker“ emblem hinten drauf, sind eine neue stufe der grauslichkeit.

halbzeit – die ergebnisse

5 Aug

jaja, wir wissen ihr habt schon tagelang darauf gewartet, endlich die unfassbaren ergebnisse der spannendsten aller umfragen hier an dieser stelle nachlesen zu können. wieder einmal gab es eine unglaublich große teilnahme, gottseidank übernimmt die app das berechnen selber, wir wären mit dem auszählen eurer stimmen nie nachgekommen. so long, das findet ihr also geil:

bestes album bisher: erwartungsgemäße uneinigkeit hier. aber alle haben brav auf die pitchforksen gehört und hauptsächlich den caribous (33%) und den beach houses (27%) ihre stimme gegeben. auch ganz vorne dabei: der ariel und natürlich der lcd. finden wir alles super. auch super: wild nothing und die gute janelle monae wurden ebenfalls noch extra erwähnt. wobei wir bei beidem GENAU wissen, wer das geschrieben hat.

bester song bisher: na bitte, jedes jahr braucht seinen indiehit! und den servieren uns heuer anscheinend die yeasayers mit ambling amp, wenn man eurem geschmack glauben mag (43%). abgeschlagen auf platz zwei dann wieder die caribous mit odessa und die robyn (<3 ❤ <3) mit dancing on my own. auch erwähnt: websensation cults & die nicht ganz dichten sleigh bells.

und zu guter letzt der peinlichste beste song bisher: natürlich hat schon wieder die gaga gewonnen. aber mal ehrlich, bei dem video und der gastsängerin (beyonce, sabber), kann man ja nur gewinnen (56%). daneben versinkt alles andere in bedeutungslosigkeit. irgendjemand sehr geschmacksverwirrter hat doch wirklich für den unsäglichen kylie song gestimmt. shame on you! ansonsten bleibt immer noch der bieber (33%). wenn sich das bloß nicht so illegal anfühlen würde…

halbzeit!

6 Jul

yes my dears, es it halbzeit. im jahr. das heißt natürlich, wir müssen uns schon mal gedanken darüber machen, was die besten alben und songs bisher waren. eh klar. weil listen machen ist ja jedes besserwissers liebste beschäftigung. daher selbstredend auch unsere. aber wir sind mal nicht so. wir lassen euch auch ein bisschen mitmachen. das web ist ja heutzutage so verdammt interaktiv, ey. also, brav klicken.



bussi

make them famous: wild nothing // oh mercy

26 Jun

my dears, es wird zeit, dass wir uns mal wieder ein bisserle engagieren. keien sorge, charity arbeit ist immer noch unser ding, dafür aber sehen wir es als unsre ureigene aufgabe, euch zu einem besseren musikgeschmack zu erziehen. im gegensatz zu den indie na*** da draußen, finden wir es nämlich voll ok, wenn unsre geheime lieblingsband plötzlich alle mögen. wenn wir noch mal den satz „ich kenn die schon ewig, die hab ich vor 3 jahren mal in brookyln in ner bar gesehen, da kannte die bei uns noch niemand“ hören, müssen wir wohl – ja man kann es nicht anders sagen – kotzen.
worauf wir allerdings keinen bock haben, ist langwierig musiktheoretische abhandlungen zu verfassen, in denen wir euch dann darlegen, warum die band referenzen a bis f hat und wie denn das neue trend genre heißt, wo die operieren. denn echt jetzt: who cares. hört es euch doch einfach selber an.

ans herz gelegt diesmal:

WILD NOTHING
wild nothing @ myspace

OH MERCY
oh mercy @ myspace

watch: lady gaga – alejandro

9 Jun

frau gaga will wohl den thron des videosuperstars an sich reißen. finden wir lustig, denn musikvideos sind ja eigentlich töter als tot. trotzem spinnt die alte in ihrem neuen video zu dem unsäglich grässlichen song „alejandro“ wieder mal ganz normal. sadomaso, military, katholizismus, und irgendwie erinnert uns das auch an diesen film „hellboy“. also an nazis. aber egal. jedenfalls gibts da auch eine menge tanzender, halbnackter kerle. das ist super. aber das beste sind männer in highheels. echt jetzt. warum ist das niemandem früher eingefallen?

primavera! aye!

2 Jun

damit ihr auch wisst, warum wir euch eine ganze woche allein gelassen haben. ein paar furchtbar schlechte fotos vom primavera sound / barcelona.


the xx

pavement

fuck buttons

best coast

beach house

marc „puffy face“ almond

yeasayer

the bundles

grizzly „sleeping pill“ bear

pet shop boys

once more: pet shop boys

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